Unsere Philosophie

Wir sind ein junges und motiviertes Fortbildungsinstitut im Herzen Dortmunds. Wir arbeiten mit Herz und Verstand, um Ihnen bei ihrer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung zu helfen. Dabei sind wir spezialisiert auf Themen in der Betreuung von Senioren und Menschen mit Demenz. Wir bedienen dabei sowohl Einrichtungen, die ihre Mitarbeiter spezialisieren und sensibilisieren wollen, als auch Privatpersonen, die persönliches Interesse zeigen.

Mit jährlich über 60 Fortbildungen bieten wir Ihnen ein breites Spektrum an neuen Erfahrungen. Für den Verstand sorgen unsere Dozenten mit ihrer langjährigen Erfahrung und teilen ihr Wissen mit Freude und Engagement. Für das Herz sorgen wir. Persönlicher und steter Kundenkontakt ist für uns deshalb unerlässlich und selbstverständlich. Bei uns sind Sie nicht nur eine Zahl im Buchungssystem, sondern Mensch.

Zu Ihrer Info: auf dieser Website wird größtenteils aufgrund der vereinfachten und besseren Lesbarkeit die neutrale Form genutzt, wobei immer sowohl weibliche als auch männliche Personen gemeint sind.

Entstanden aus dem Fortbildungsinstitut Fortbildung.Mal-Alt-Werden.de

Nach Geschäftsübernahme im Jahr 2016 übernahm Frau Gisselmann lang Bewährtes und hauchte ebenfalls frischen Wind mit ein. "Wir möchten, dass Sie nicht stehenbleiben. Das erreichen wir indem wir Ihnen das Handwerkszeug vermitteln. Mit immer gefragten, aber auch neuen und aktuellen Themenbereichen. Mit Ihnen. Wir machen Fortbildung mal anders."

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v.l.: Jenna Kujon (Mitarbeiterin der Verwaltung) und Katharina Gisselmann (Geschäftsinhaberin)

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Unsere Dozentinnen und Dozenten

Katharina Gisselmann (Geschäftsinhaberin)

Katharina Gisselmann

Staatlich examinierte Ergotherapeutin und gerontopsychiatrische Fachkraft, zertifizierte Gedächtnistrainerin des BVGT e.v. sowie Fachdozentin/Weiterbildungsreferentin. Sie unterrichtet an Altenpflegeschulen, gibt Schulungen, Seminare und Workshops und ist Autorin des Buches "Stundenkonzepte für Männer. 20 Gruppenstunden für die Aktivierung in Betreuungseinrichtungen." Herausgegeben im Springer Medizin Verlag.
Frau Gisselmann verfügt über langjährige Praxiserfahrung im Bereich der Geriatrie/Gerontopsychiatrie. Zuletzt arbeitete Sie als Leitung der sozialen Betreuung in einer stationären Senioreneinrichtung. Neben Organisation und Qualitätssicherung, stand die praktische Arbeit am Bewohner ebenfalls immer im Vordergrund. Schulungen, Fortbildungen und Beratungen für Angehörige, Mitarbeiter und Ehrenamtliche fielen ebenfalls in ihren Aufgabenbereich.

Seit Januar 2016 ist sie Inhaberin des Fortbildungsinstituts Fortbildung mal anders (ehemals: Fortbildung.Mal-alt-werden.de) in Dortmund.

Referenzen: • Alzheimer Gesellschaft Recklinghausen Vest • Kompetenzzentrum Schleswig-Holstein • Parisat Thüringen • Paritätischer Wohlfahrtsverband Schlesweig-Holstein • Caritas Altenhilfe GmbH • Evangelische Kirchengemeinde Viersen gGmbH • St. Johannes-Hospital Dortmund • Caritasverband Stadt Bottrop e.V. • Kurhaus Wohnresidenzen GmbH • SingLiesel GmbH • NeanderDiakonie GmbH • Rudolfstift Gemeinnützige Stiftung Braunschweig • Caritas Akademie Köln Hohenlind • Ev. Johanneswerk e.V. • Bildungszentrum Bergische Diakonie Wuppertal • Diakonie GmbH • tesa Hamburg • EBZ Bochum

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Brigitta Schröder

Brigitta Schröder

Brigitta Schröder, Schweizer Diakonisse und Krankenschwester, hatte ihren Schwerpunkt im Management des Gesundheitswesens. Sie ist außerdem Supervisorin DGSv sowie Lebens- und Trauerbegleiterin.

Im Kohlhammer Verlag veröffentlichte sie bisher die Bücher:
„Blickrichtungswechsel: Lernen mit und von Menschen mit Demenz“ (3. Auflage)
„Menschen mit Demenz achtsam begleiten: Blickrichtungswechsel leben“

Sowie im Verlag an der Ruhr:
„Ja, geht denn das? Zärtlichkeit, Zuwendung und Sexualität im Pflegealltag"

Weitere Infos unter: www.demenz-entdecken.de

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Brigitte Kubillus

Brigitte Kubillus

Mein Name ist Brigitte Kubillus, geboren 1960 in Bochum.

Studienabschluss 1984 in Dortmund an der FH Sozialwesen, Diplom Sozialarbeiterin.
Tätigkeitsfelder: Betreuung von psychisch Erkrankten Menschen. Seit 1986 Trainerin für autogenes Training, Gesundheitstrainings, Entspannungsverfahren, Meditationen und Gruppenarbeit. Seit 2006 Mitarbeiterin in Pflegeeinrichtungen für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz und schwerer demenzieller Veränderung.

Seit 2016 fester Bestandteil von Fortbildung mal anders.

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Bärbel Schenkluhn

Bärbel Schenkluhn

Seit Mai 2004 arbeitet Bärbel Schenkluhn als Altentherapeutin (teilzeit) im sozialen Dienst in einer stationären Alteneinrichtung. Zuvor war sie in verschiedenen Feldern der sozialen Arbeit sozialpädagogisch mit unterschiedlichen Zielgruppen tätigt, davon einige Jahre in der Erwachsenenbildung.
Während ihrer Ausbildung zur Altentherapeutin hat sie die Integrative Validation erlernt, in 2006/2007 einen Aufbaukurs absolviert und im August 2008 die einjährige Trainerinnenausbildung am Institut für Integrative Validation in Kassel abgeschlossen. Dementsprechend ist sie autorisiert, 2 tägige Grundkurse, Praxis- sowie Vertiefungs- und Thementage durchzuführen (www.integrative-validation.de).
Sie führt die o.g. Kurse in den verschiedenen Praxisfeldern, wie z.B. der stationären sowie ambulanten Altenhilfe, in Krankenhäusern, in der Hospizarbeit, für Menschen mit Behinderungen und in Ausbildungsinstitutionen durch. Durch ihren ständigen Praxisbezug weiß sie aus eigener, tagtäglicher Erfahrung im Umgang mit Menschen mit Demenz den Einsatz der Methode der Integrativen Validation sehr zu schätzen und freut sich darauf, sie nun auch Ihnen anbieten zu können!

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Claudia Drastik-Schäfer

Claudia Drastik-Schäfer

Studium der Sonderpädagogik an der Universität zu Köln; zertifizierte "Personzentrierte Beraterin“ (Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie/Köln); langjährige leitende Tätigkeit in der stationären Altenhilfe im Bereich Entwicklung, Planung und Durchführung psychosozialer Interventionen; freiberufliche Dozentin/Referentin in der Ausbildung (Alten-Krankenpflege-Ergotherapie-Betreuungsschulungen), in verschiedenen Bildungsinstituten in der Fort-und Weiterbildung; Lehrauftrag an der Fachhochschule für Soziale Arbeit in Darmstadt; Referentin der Deutschen Akademie für Psychomotorik für Zertifizierungsmodule „Motogeragogik“; Schwerpunkt der Vortragstätigkeit ist die Bedeutung von Psychomotorik und Demenz, zudem arbeitet sie in eigener ambulanter therapeutischer Praxis.

Weitere Infos unter: www.alteraktiv.de

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Claudia Held

Claudia Held

Seit 2003 bietet Frau Claudia Held, Diplom-Juristin, Mediatorin und Trainerin für Interkulturelle Kompetenz, als freiberufliche Weiterbildungsreferentin rechtliche Fortbildungen u.a. im Bereich der Altenpflege an. Die Veranstaltungen zeichnen sich durch eine lebendige, abwechslungsreiche und kurzweilige Gestaltung aus, so dass das oft als "trocken empfundene" Recht interessant und verständlich für die Teilnehmenden ist.

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Dagmar Tauch

Dagmar Tauch

Studium Architektur und Städtebau, TH Dortmund, (1986- 1991) Diplomthema: Alles unter einem Dach- neues Gemeindekonzept für Castrop- Rauxel, Kindergarten, Jugendheim, Senioren WG, Kirche)

Zusatzqualifikationen: Interner Auditor (LGA InterCert), DCM Basic User (Uni Bredford), Grundkurs Basale Stimulationfreischaffend mit eigenem Planungsbüro
Seit 2001: Wohnkonzepte aller Art, außergewöhnliches Bauen für Familien, Bauen für Menschen mit Handikaps, Beratung und Baukonzepte für Menschen 70+

Neuer zusätzlicher Geschäftszweig seit 2004 Beratung zum Thema Milieugestaltung/Orientierungskonzeptionen in stationären Einrichtungen (bundesweit) Schwerpunkt Demenz, Begleitung von ambulanten Diensten, neue Wohnformen im Alter, Mehrgenerationshäuser…..

Innenarchitektonische Begleitung von Bauprojekten der Altenpflege Zahlreiche Seminare und Veranstaltungen.
Weitere Infos unter: www.einzigartigleben.de

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Dr. Michaela Waldschütz

Dr. Michaela Waldschütz

Dr. Michaela Waldschütz, geboren am 30. August 1962, studierte Biologie an der TH Darmstadt und Universität Konstanz. 1993 promovierte sie im Fachbereich Immunologie der Universität Konstanz.

Seit 2003 ist sie ausgebildete Gedächtnistrainerin des BVGT e.V. und arbeitet freiberuflich mit unterschiedlichen Zielgruppen.Über viele Jahre führte sie Gedächtnistraining mit Grundschulkindern durch. In Zusammenarbeit mit Krankenhäusern und der Stadt Essen arbeitet sie heute überwiegend mit fitten Senioren und Berufstätigen in Gruppen oder auch im Einzeltraining. Seminare für Firmen zur Mitarbeiterschulung ergänzen das Angebot.
Seit 2012 ist sie als Ausbildungsreferentin des BVGT e.V. tätig.

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Gabriele Hellwig

Gabriele Hellwig

1986 schloss Gabriele Hellwig die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin ab. Sie ist Mutter von vier Kindern.
1997 hat sie durch ihren Sohn mit Down-Syndrom die Veeh-Harfe® als ein Instrument für Menschen mit Behinderungen kennengelernt.

Seit 2013 ist Gabriele Hellwig Geschäftsführerin der Musikschule Tonleiter in Essen und Leiterin mehrerer Veeh-Harfen-Ensembles (SaitenKlang Essen). Im Frühjahr 2017 hat sie an der Fachhochschule Münster die Ausbildung zur Musikgeragogin abgeschlossen.

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Henrike Graef

Henrike Graef

Wirtschaftsstudium, Abschluss: Dipl. Kfm., diverse Ausbildungen in den Bereichen: Ganzheitliche Gesundheit (RFA), Suggestopädie (DGSL anerkannt), Kinesiologie / Brain-Gym®, (IAK), Ganzheitliches Gedächtnistraining (BVGT e.V.)
Seit 2003 Ausbildungsreferentin vom „Bundesverband Gedächtnistraining e.V.“, auf diesem Gebiet als freiberufliche Dozentin in Firmen, Institutionen und Vereinen tätig
- dabei u.a. mit dem Schwerpunkt „Demenz“.

Seit 2012 „Singleiterin für Altersheime und Senioren“ der „Singende Krankenhäuser e.V.“ und Singleiterin „Heilende Kraft des Singens“ (Wolfgang Bossinger).

Seit 2014 Musikgeragogin, Fachhochschule Münster, mit dem Schwerpunkt Demenz.

Langjährige Tätigkeit im Bereich der „Betreuung“ in verschiedenen Seniorenpflegeheimen (zusätzliche Qualifikation: Betreuungskraft Altenpflege nach § 87b, SGB XI).

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Ilka Königstein-Simons

Ilka Königstein-Simons

Von Beruf ist sie Dipl. Oecotrophologin und hat viele Jahre im Wissenschaftlichen Aussendienst namhafter Nahrungsmittelhersteller gearbeitet.

1999 hat sie das Ganzheitliche Gedächtnistraining kennen- und lieben gelernt und ihre Ausbildung beim BVGT e.V. absolviert.

Das Wissen setzt sie seitdem in ihren Gedächtniskursen mit fitten Senioren und in der Arbeit mit hochgradig dementen Menschen ein.

2003 Weiterbildung zur Ausbildungsreferentin im BVGT e.V. Durch ihre Tätigkeit lernte sie die Bedeutung von Bewegung – insbesondere zur Musik – kennen und schätzen.

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Jörg Leukel

Jörg Leukel

Fachdozent für Demenz und psychiatrische Erkrankungen, Unternehmens- und Strategieberater, Fachaltenpfleger für Psychiatrie
„Durch die Betreuung meiner pflegebedürftigen Großmutter kam ich mit dem Thema „Altenpflege“ in Kontakt. Schnell wurde mir klar, dass die alltäglichen An- und Herausforderungen mit Empathie allein nicht zu bewältigen waren, sondern Professionalität erforderten. Ich wollte einfach mehr wissen und mehr können.“
Nach der Ausbildung zum staatlich geprüften examinierten Altenpfleger sammelte er vielfältige Erfahrungen in verschiedenen Einrichtungen der Altenhilfe, sowie in der Allgemein- und auch vor allem in der Gerontopsychiatrie. Sein Arbeitsschwerpunkt war hierbei immer die Arbeit mit Menschen mit Demenz. Insgesamt 11 Jahre hat er in der Westfälischen Klinik Gütersloh gearbeitet. Ferner absolvierte er eine Weiterbildung zum Fachaltenpfleger für Psychiatrie. Zudem war er als Leitung einer Hausgemeinschaft für Senioren tätig.
Seit 2003 ist Herr Leukel als Fachdozent für Demenz und psychische Erkrankungen in der Altenpflegeausbildung tätig. Bereits seit 2009 führte er Inhouse-Schulungen durch. Darüber hinaus berät er seit 2014 Unternehmen der Altenhilfe. In einer weiteren Qualifizierungsmaßnahme 2016 erlangte er den Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen, IHK.

Weitere Infos unter: www.demenz-pflegeschulung.de

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Marion Matt

Marion Matt

Marion Matt, Dipl.-Heilpädagogin sowie Dozentin und Systemische Beraterin.
“Meine Berufsqualifikation resultiert aus meiner Ausbildung zur Arzthelferin, meinem Studium zur Diplom - Heilpädagogin und meiner Qualifizierung zur Systemischen Beraterin mit den Schwerpunkten Supervision, Mediation, Coaching. Darüber hinaus besuchte ich diverse Fort- und Weiterbildungen und trainierte meine Fähigkeiten und mein Wissen.

"Meinen persönlichen Lehr- und Beratungsstil bezeichne ich als lebhaft, fundiert, an der Praxis orientiert.”

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Marie-Claire Herbst

Marie-Claire Herbst

Staatlich examinierte Ergotherapeutin und Fachergotherapeutin für Demenz nach Gudrun Schaade.
Seit ihrer Ausbildung zur Ergotherapeutin arbeitet Frau Herbst mit Senioren und insbesondere Menschen mit Demenz, anfangs im ambulanten und später im stationären Bereich.
Kontinuierlich bildet sie sich in diesem Bereich weiter fort, 2014 mit der Integrativen Validation nach Nicole Richard, 2015 mit Sturzprophylaxe durch Bewegungsschulung (StuBS), 2016 mit Musikalischen Methoden in der Arbeit mit Menschen mit Demenz und 2017 mit Basaler Stimulation.
Seit 2015 leitet sie den Sozialen Dienst einer stationären Pflegeeinrichtung und unterrichtet nebenberuflich Ergotherapeuten sowie andere Mitarbeiter aus dem Bereich der stationären Senioreneinrichtungen.
Ebenso führt sie Inhouseschulungen und Beratungen / Schulungen für Angehörige sowie Vorträge zu diesem Thema an.

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Marlis Lamers

Marlis Lamers

Marlis Lamers, gelernte Bäuerin und aus einer Großfamilie stammend, pflegte über 30 Jahre eigene Angehörige und engagierte sich ehrenamtlich in der ambulanten Hospizarbeit.
2014 absolvierte sie die Ausbildung zur Mimikresonanz-Trainerin® und entwickelte daraus ihre eigenen Seminare zum Thema Emotionserkennung. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Erkennung der Körpersprache von Schwerstkranken und Sterbenden. Ihre Workshops und Vorträge richten sich an alle mit Pflege befassten Personen, egal ob beruflich oder privat. Sie unterrichtet in Palliativ Care Kursen in ganz Deutschland und verbreitet ihr Herzensprojekt auch in Österreich und der Schweiz.
Emotionserkennung, das Lesen der Körpersprache ist für Jeden unerlässlich, der mit anderen kommuniziert, denn Nonverbale Wahrnehmung ist eine der Schlüsselkompetenzen des 21.Jahrhunderts.

Weitere Informationen unter:
www.kommunikation-wortlos.de

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Martina Hollenhorst

Martina Hollenhorst

Sie ist Musikgeragogin und zertifizierte Singleiterin für die heilsame Kraft des Singens und für Senioren und Altenheime, sowie Kommunikationspuppenspielerin und Heimat-, Kultur - und Gästeführerin und leitet den Sozialen Dienst in einer Seniorenwohnstätte. Dort bietet sie seit über zehn Jahren Gruppenangebote in den verschiedenen Wohnbereichen an.

Eigene ganzheitliche Konzepte entwickelte sie für die gerontopsychiatrische Betreuung und besonders liegen ihr die bettlägerig pflegebedürftigen Persönlichkeiten am Herzen.Für die alle Bereiche umfassende, beliebten musikgeragogischen Themenstunden ist sie Dozentin an der Fachhochschule in der Weiterbildung: Musikgeragogik, sowie an Ausbildungsinstituten für die Altenpflege und den Singenden Krankenhäusern e.V.
Ansprechpartnerin des Arbeitskreises AK87b, der sich an Dozenten für die Weiterbildung der Betreuungsassistenten richtet, ebenso bietet sie als zertifizierte Singleiterin das "heilsames Singen" an.

Sie unterrichtet Querflöte und gestaltet und begleitet musikalisch Gottesdienste und Feiern z.B. bei Hochzeiten, Taufen oder Beerdigungen.

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Nathalie Warkentin

Nathalie Warkentin

Nathalie Warkentin ist ärztlich geprüfte Aromaexpertin, die schon seit einigen Jahren mit ätherischen Ölen in der Altenpflege, mit dem Schwerpunkt demenziell erkrankter Menschen arbeitet. Zielstrebig und erfolgreich arbeitete sie sich von der Aromareferentin bis hin zur Aromaexpertin. Viele Senioreneinrichtungen durften Sie schon kennenlernen und waren begeistert, wie man die Menschen über ihre Sinne erreichen kann.

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Ronja White

Ronja White

Ronja White ist als freiberufliche Tanzpädagogin, Choreografin und Tänzerin in den Niederlanden und Deutschland tätig.

Schon während Ihres Studiums der Tanzpädagogik an der Kunsthochschule ArtEZ in Arnheim (NL) zeigte sich, dass der Tanz mit Menschen mit Demenz und Senioren im allgemeinen eine große Leidenschaft von Ronja White ist. Mit viel Hingabe, Engagement und Herzlichkeit gibt Sie seit 2014 Tanzsessions für Menschen mit Demenz in Altenpflegeeinrichtungen.

Nach einem Forschungsprojekt schrieb Ronja Ihre eigene Methode für die künstlerische Arbeit mit Menschen mit Demenz. Außerdem unterrichtet Sie Improvisation und Zeitgenössischen Tanz an Erwachsene, Senioren und Menschen mit geistiger Behinderung und entwickelt Tanztheaterstücke bei denen Inklusion und die Begegnung von Generationen im Vordergrund stehen.

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Stefanie Helsper

Stefanie Helsper

Seit ihrer Berufsausbildung zur Ergotherapeutin arbeitet Frau Helsper
seit 2001 in Pflegeheimen und in einer ergotherapeutischer Praxis als Mitarbeiter und leitende Angestellte.
Seit 2012 arbeitet sie zusätzlich in verschiedenen Dozententätigkeiten bei verschieden Bildungsträgern (Altenpflege- und Ergotherapieschule).
Ebenso führt sie Inhouse-Schulungen, Vorträge, Seminare und Fallbesprechungen durch. Besonders die Arbeit mit Menschen mit Demenz ist ihr ein Herzensanliegen, deshalb hat Frau Helsper 2016 den Fachergotherapeut für Demenz nach Gudrun Schaade absolviert und sich somit zu ihrer Berufserfahrung weiter professionalisiert.

Weitere Infos: www.stefanie-helsper.de

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Stefanie Suhr-Meyer

Stefanie Suhr-Meyer

Seit 1990 ist Stefanie Suhr-Meyer mit Leib und Seele Krankenschwester und hat in Kliniken und Pflegenetzwerken als PDL und Palliative Care Fachkraft gearbeitet. Ihr beruflicher Schwerpunkt war 20 Jahre Gerontologie und Demenz. Seit 2008 engagiert sie sich ehrenamtlich als Hospizbegleiterin, Kinderhospizbegleiterin und Trauerbegleiterin, leitete eine Trauergruppe. Sie ist seit 2014 als Palliative Care Trainerin für verschiedene Akademien und Bildungsträger tätig und für ihre kreativen, praxisnahen Methoden bekannt.

Weitere Infos: https://suhr-meyer.de/

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Tina Schuster

Tina Schuster

Tina Schuster entwickelt als Spiele-Autorin Spiele und Aktivierungsmaterialien speziell für Senioren, Menschen mit demenziellen Veränderungen oder altersspezifischen Besonderheiten.

Ihr Schwerpunkt ist das biografie-orientierte Spielen und die Anregung der Sinne einschließlich des Gemeinschaftsinns. Besonderen Wert legt sie hierbei auf einen individuellen, variantenreichen Einsatz je nach bestehenden Fähigkeiten, Interessen und Vorlieben der Spieler. Seit 2011 ist sie freie Dozentin und gibt ihre Erfahrung in Workshops in der Aus- und Weiterbildung zum Thema Spiele und Aktivierung für ältere Menschen weiter.
Weitere Infos unter www.haptikon.de

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Theresia Binder

Theresia Binder

Ich habe mein Diplom als Sozialarbeiterin im Arbeitsfeld Gesundheit im Jahr 1996 abgeschlossen. Über die Entwicklung ganzheitlicher Konzepte mit Methoden aus der sozialen Arbeit und alternativen Ansätzen bin ich als Referentin im Gesundheitswesen freiberuflich tätig. In der Seniorenarbeit beispielsweise für die Demenzwochen im Rhein-Erft-Kreis und Köln, „Begleitung mit Klangschalen“ speziell für Menschen mit Demenz und in der letzten Lebensphase sowie generationsübergreifende Projektarbeit. Meine erste Veröffentlichung erschien im Vincentz-Verlag „Bettlägerige aktivieren – 111 Ideen aus der Praxis“ von Andrea Friese. Eine Dokumentation " Klangschalen in der Seniorenarbeit" entwickelte sich aus meinen Weiterbildungen und daraus resultierenden Arbeitskreisen in Kooperation mit dem DRK Pflegedienst Rhein-Sieg/Rhein-Berg gGmbH und wurde einem breiten Publikum vorgestellt. Es folgten weitere Fachartikeln, wobei ich auf einen besonderes hinweisen möchte, dieser erschien in der Fachzeitschrift "Praxis der Psychomotorik" Heft 4/2014 in Kooperation mit der Sporthochschule Köln "Ressourcenorientiertes Stressmanagement aus dem Selbstverständnis der päd. Praxis". "In einer Kurzzeitstudie mit drei Senioren konnte ich über meine achtsame Präsenz, die Bedürfnisse hinter den Worten wahrnehmen und prozessorientiert unterstützen. Diese Haltung zu vermitteln, liegt mir besonders am Herzen."

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Uta Wedemeyer

Uta Wedemeyer

Frau Wedemeyer war 10 Jahre als Studienrätin für die Sekundarstufe II an einer Fachschule für sozialpädagogische und sozialpflegerische Berufe in den Fächern Psychologie, Pädagogik, Musik und in der Praxisbetreuung tätig.

Im Jahr 2000 absolvierte sie eine Ausbildung zum Klinik-Clown und spielte neben ihrer Lehrtätigkeit in einer Kinderklinik. Seit 2003 ist sie selbstständig, u.a. seit 15 Jahren als Clowntherapeutin in einer psychosomatischen Klinik sowie als Referentin für authentische Kommunikation und Humor mit dem Schwerpunkt Demenz. Viele Auftritte in Seniorenheimen und für Schlaganfall-Patienten in einer Reha-Klinik.Ihren an Demenz erkrankten Vater begleitete sie in den drei Jahren seiner Erkrankung bis zu seinem Tod.
Frau Wedemeyer ist zudem zertifizierte Übungsleiterin im Rehasport/Orthopädie und hält neben Kursen auch beschwingte Vorträge zur Bedeutung der Bewegung im Alter.

Weitere Infos unter: www.uta-wedemeyer.de

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Dr. Ute Budliger

Dr. Ute Budliger

Freude an der Natur ermöglichen! Mit über 20 Jahren Ausbildung und Arbeit mit Pflanzen und Freude am Austausch mit anderen Menschen, gibt Ute ihre fundierten Kenntnisse nun im Rahmen von Weiterbildungen im Bereich Gartentherapie und Gestaltung von Therapiegärten sowie Beeten weiter. 2017 hat sie das Institut für Gartentherapie gegründet (www.budliger-gartentherapie.ch). Ab Ende 2018 übernimmt sie die Präsidentschaft der Schweizer Gesellschaft für Gartentherapie und Gartenagogik (sggta) und setzt sich sehr aktiv für die weitere Professionalisierung dieser komplementären Therapieform ein. Durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit in einem Pflegezentrum in Basel, liegt ihr die Aktivierung von Betagten und Menschen mit Demenz hierbei besonders am Herzen. Ute verfügt über langjährige Erfahrung in der Konzipierung und Durchführung von Seminaren und Workshops (u.a. Dozententätigkeit an der Universität Florida und Universität Bonn sowie zahlreiche Publikationen). In ihrer Freizeit besucht sie gerne ihre Freunde in Köln oder spielt Golf mit ihrem Mann.

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